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Ihr Engagement ist gefragt.

Für das Betreiben des Cafés und für die Integration der geflüchteten Menschen setzt sich der von Beverungern neu gegründete und gemeinnützig tätige Verein Grenzenlos e.V. ein. Unser Verein freut sich über neue Mitglieder und Menschen, die unsere neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger kennenlernen wollen. Vielleicht entwickeln sich aus diesen Begegnungen sogar langfristige und gute Freundschaften.

Entscheiden Sie selbst, wieviel Zeit Sie investieren können. Gelebte Nächstenliebe macht Freude

 Treten Sie dem Verein bei oder unterstützen Sie uns mit einer kleinen Spende, oder noch besser, kommen Sie vorbei, denn nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch persönlicher Einsatz wird benötigt.

Ihre Ansprechpartner im Grenzenlos e.V.

Maria-Luise Rode
Tel: 05273 6492

Serge Oldenbourg

Das Café

Jeden Dienstagnachmittag in der Zeit von 16.00 – 18.00 Uhr verwandelt sich das Jugendbistro der Katholischen Kirche an der Weserstraße in ein Grenzenlos Café.

Es ist Mittag an einem Dienstag im August. An einem Tisch sitzt ein deutsches Ehepaar, dass sich mit einer Kurdin aus dem Iran unterhält. Sie essen eine arabische Spezialität, gebacken von einer Mutter aus Syrien. Im Garten des Cafes spielen Jungs aus den verschiedensten Regionen dieser Welt miteinander Fußball, die Mädchen basteln Ketten und kneten Fantasiefiguren während die Väter sich im Billiard testen.

Wie jeden Dienstag treffen sich Flüchtlinge, abgewiesene Asylsuchende, Interessierte und asylpolitisch Engagierte im Jugendbistro der Katholischen Kirche, an der Weserstraße in Beverungen. Dort ist das Flüchtlingscafé untergebracht.

Die Idee des Cafés ist simpel: Flüchtlinge und Deutsche erhalten die Möglichkeit einander besser kennenzulernen und ihre Freizeit in lockerer Atmosphäre gemeinsam zu gestalten. Wer will, kann den Flüchtlingen helfen, erste Begriffe zu erlernen oder deutsche Gewohnheiten erklären. Hierfür liegen im Café einfach gestaltete Arbeitsbücher bereit, mit denen das Lernen einfach und mit Spaß von der Hand geht. Wer mag, spielt mit den Kindern Memory oder trinkt einfach einen Kaffee mit den Eltern, bei dem man sich zur Not auch mit Händen und Füßen verständigen darf.

Das Café bietet somit eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die neuen und in dieser Zeit zahlreichen Mitbürger näher kennenzulernen. Zurzeit gibt es einen festen Kern von Ehrenamtlern und Mitarbeitern der Stadt, die sich dem Projekt verschrieben haben und dieses mit immer neuen Ideen voranbringen möchten, um die Attraktivität kontinuierlich zu steigern. Daher ist es natürlich wünschenswert, weitere Mithelfer für unsere Arbeit zu gewinnen. Neue Gesichter sind daher immer willkommen.